BenQ ScreenBar – LED Schreibtischlampe im Test

Die BenQ ScreenBar ist für Desktop Computer und Notebooks geeignet. Es gibt 3 verschiedene Ausführungen. Ich habe hier die normale ScreenBar Lampe getestet.

Was die Schreibtischleuchte alles kann und ob sie mich im Alltag überzeugt, zeige ich dir hier und im YouTube Video.

LieferumfangTechnische Daten
– LED Lichtleiste
– Halterung
– USB auf micro USB Kabel (ca. 150 cm lang)
– Kurzanleitung
– Dual color LED
– Farbtemperatur von 2700 – 6500 K
– LED Panels Life Time: 50.000 Stunden
– Maße: 45 cm x 9 cm x 9,2 cm
– Nettogewicht: 530 g

Testablauf zur BenQ ScreenBar

BenQ hat mir dir ScreenBar kostenlos für diesen Test zur Verfügung gestellt. Ich habe die Desktop-Lampe für die Arbeit am Monitor und am Laptop benutzt. Auch habe ich die kleine Schreibtischlampe immer mal wieder von Zuhause mit zur Arbeit im Rucksack transportiert.

Meistens habe ich die Lampe genutzt, während ich am PC gearbeitet habe. Ganz selten auch am Schreibtisch, ohne PC Nutzung. Beides ist aber problemlos möglich. Der Testzeitraum hat sich über 3 Monate erstreckt. So kann ich mit ruhigen Gewissen mein Fazit ziehen.

Ersteindruck zur BenQ ScreenBar

Die Verpackung der ScreenBar ist relativ groß, dafür aber auch sicher. Für den Transport habe ich den Karton schnell zur Seite gepackt und die LED-Lampe einfach nur so im Rucksack mit genommen.

Die Verarbeitung und die Haptik gefallen mir sehr gut. Hier kann man wirklich nicht meckern und man merkt, dass man ein Markenprodukt von guter Qualität in der Hand hält. Schon nach kurzer Zeit ist klar, wie die ScreenBar genutzt werden soll und wie die Steuerung Funktioniert. Die Anleitung muss man sich also nicht durchlesen. Das gefällt mir.

Wie wird die BenQ ScreenBar montiert?

Die ScreenBar besteht aus drei Elementen und wird auch in drei Schritten montiert. Zunächst nimmt man sich die LED Lichtleiste und steckt diese in die Halterung. Das geht in einer Drehbewegung super einfach. Danach steckt man das USB Kabel ein.

Zum Schluss wir die ScreenBar einfach auf den Monitor gelegt und das USB Kabel in den PC, Laptop oder Monitor gesteckt. Fertig. Das geht ohne Werkzeug, sehr schnell und vor allem immer wieder ohne Probleme, denn das auseinanderbauen geht genauso einfach.

Funktionen der ScreenBar von BenQ

Es gibt in Grunde 2 Funktionen, die die BenQ ScreenBar meistert. Diese können manuell oder automatisch eingestellt werden. Zum einen kann man die Helligkeit einstellen und zum anderen die Farbtemperatur geändert werden. Für beide Funktionen gibt es einen touchsensitiven Knopf.

Das ist etwas gewöhnungsbedürftig und auch etwas ungenau. Es fehlt eine Anzeige bei der man die Helligkeit oder Farbtemperatur ablesen kann, diese habe ich aber auch nicht vermisst. Die Einstellung funktioniert immer nur in eine Richtung.

Das ist so zu verstehen: Berührt man den Knopf für die Helligkeit, wird das Licht heller. Ein weiteres mal noch heller und so weiter, bis die höchste Helligkeitsstufe erreicht wird. Berührt man den Knopf ein weiteres Mal, geht es in die umgekehrte Richtung und das Licht wird immer dunkler. Man kann den Finger auch liegen lassen, dann ändert sich die Einstellung bis zum jeweiligen Minimum oder Maximum. Genauso funktioniert es auch mit der Farbtemperatur.

Der automatische Modus macht selbstverständlich alles automatisch. Um den Modus wieder zu verlassen, musst man einfach einen manuellen Knopf berühren. Das sind die Grundlegenden Einstellungs-Funktionen der LED-Schreibtisch-Lampe.

Eine wichtige Funktion fällt gar nicht direkt auf, aber genau diese Funktion ist das Besondere an der BenQ Lampe. Die passive Beleuchtung. Durch den Aufbau im inneren der LED Leiste, wird eine passive Beleuchtung über einen matten Spiegel gewährleistet.

Wieso das ein Vorteil ist? Dadurch wird das Licht schön weich und die LED Lampe blendet nicht. Man kann direkt auf die Lampe schauen, den Monitor oder sonst wo hinschauen und hat nie Probleme mit dem Licht. So muss eine Schreibtischlampe sein.

BenQ ScreenBar: Pro und Contra

So schön diese Schreibtischlampe von BenQ auch ist, es gibt auch hier ein paar Kritikpunkte. Kurz also alle Vor- und Nachteile aufgelistet.

ProContra
– gute Verarbeitung
– Montage ohne Werkzeug
– Bi-Color Licht
– passive Beleuchtung
– schräge Ausrichtung
– für Desktop PCs kurzes USB Kabel

Fazit zur BenQ ScreenBar

Ich will diese Schreibtischlampe nicht mehr hergeben. Im ersten Augenblick war ich über den Preis erschrocken und dachte NIEMALS! Doch jetzt habe ich die Vorteile zu schätzen gelernt und muss sagen. Echt teuer, aber das Geld auch wert. Da muss jeder für sich selbst wissen, ob man ein qualitativ hochwertiges Produkt einer Marke nutzen möchte oder doch lieber eine günstigere Alternative.

Es ist wie bei den Smartphones oder der Computer Tastatur. Günstiger geht und erfüllt den gleichen Zweck, doch ab und zu will man einfach mehr. Ich muss aber auch ehrlich sagen, vor dem Test hätte ich sie zu dem Preis nicht gekauft. Jetzt würde ich auf ein Angebot hoffen und dann zuschlagen.

Preis zum Zeitpunkt meines Tests: 99 €

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BenQ ScreenBar YouTube Video

 

Zuschauer-Fragen zur BenQ ScreenBar

Hast du auch das Problem, dass die Touchbuttons gar nicht reagieren?
– Nein, das Problem habe ich nicht. Bei mir funktionieren die Touch-Bereiche ohne Probleme.

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FinalTestMan

Mein Motto: Reviews aus Leidenschaft! Ich teste Produkte im echten Alltag. Mir sind technische Daten auf dem Papier nicht allzu wichtig. Auch schaue ich nicht auf die ganzen Benchmark Ergebnisse. Für mich zählt einzig und alleine, wie das Produkt im Einsatz unter ganz normalen Bedingungen funktioniert.

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