Fitness Princess FitLife Fitnesstracker (K)

Da steckt viel Fitness im Namen. Ist das alles oder kann der FitLife Tracker mehr?

Ob ein fauler Couch-Potato oder Sportskanone. Viele Menschen möchten heutzutage gerne wissen, was sie am Ende des Tages gemacht haben. Da kann der FitLife Fitnesstracker von Fitness Princess helfen. Der Fitnesstracker wird auch von anderen Firmen verkauft. Berry King ist z.B. eine davon. Ich glaube, dass diese ganzen Firmen irgendwie zusammen gehören, weiß es aber nicht.
Ganz ehrlich, ist dies eine merkwürdige Konstellation und weckt auf keinen Fall Vertrauen in mir auf.

Nichts desto trotz teste ich den Fitnesstracker ganz unvoreingenommen, wie ich es immer mache.

Im Lieferumfang sind der Tracker, eine USB Ladekabel (ohne Netzteil) und eine Kurzanleitung. Viel mehr braucht man ja nicht.
Das Ladekabel macht einen sehr altertümlichen Eindruck, funktioniert aber gut. Der Akku hält ca. einen Monat ohne zwischendurch geladen werden zu müssen.

Mit dem Fitnesstracker kann man mehr als nu seine Schritte zählen und die zurückgelegte Distanz messen. Durch einen Lichtsensor, ähnlich wie ihn auch teure Sportuhren von TomTom, Garmin und Polar nutzen, ist auf der Rückseite verbaut. Dieser misst den Blutdruck, Sauerstoffgehalt, die Atem- und Herzfrequenz. Außerdem wird noch der Schlaf aufgezeichnet. Recht nützlich finde ich die Erinnerungsfunktionen, dass man sich bewegen oder etwas trinken soll.

Die Messdaten sind meiner Meinung nach nur eine sehr grobe Richtung und nicht sehr genau. Das ist generell aber auch in Ordnung. Ein medizinisch korrektes Gerät ist für ca. 25 Euro wohl nicht zu erhalten. Die Schritte werden auch sehr unregelmäßig gezählt. Mal werden viel zu viele gezählt, mal überhaupt keine – vielleicht gleicht sich das so ja wieder aus.

Aber der Tracker kann nicht nur sportliche oder gesunde Dinge, sondern auch Benachrichtigungen vom Smartphone anzeigen. Ich habe jetzt nur die Benachrichtigungen von Whatsapp und SMS genutzt, das hat gut funktioniert.

Den vollen Funktionsumfang erhält man leider erst, wenn man die Uhr mit der dazugehörigen App verbindet. Die App ist nicht die Beste, ist aber einfach und recht übersichtlich. Einige Einstellungen sind aber recht versteckt. Der Fitnesstracker kann auch das Wetter anzeigen, dass musste ich aber erst über die App aktivieren. Leider ist das Wetter aber sehr ungenau.

Wer schon andere Sportuhren kennt, der wird bei der App vieles vermissen. Leider sind die Datenaufzeichnungen auf max. einen Monat beschränkt. Auch sind die Daten, die man sehen kann, nicht sehr aussagekräftig. Nett mal zu sehen, mehr aber auch nicht. Diagramme über eine längere Zeit oder ähnliches fehlen komplett.

Insgesamt gefällt mir das Design und der Tracker als normale digitale Uhr. Als Fitnesstracker, geschweige denn als Blutdruckmessgerät, kann ich den FitLife Fitnesstracker aber leider nicht weiter empfehlen. Wer aber eine nette Spielerei oder nur eine einfache digitale Uhr, ohne weitere Funktion sucht, der macht hier nichts falsch.

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