Philips BT7700 (K)

Der Philips BT7700 ist der große Bruder vom BT6000 im neuen Gewand. Was der kabellose Lautsprecher so drauf hat, siehst Du im Video.

Grundlegende Funktionen:
– Musikwiedergabe über Bluetooth und Klinke (Aux-In)
– Powerbank
– Freisprechfunktion für Anrufe
– Multipairing

Der Lautsprecher ist meiner Meinung nach sehr schick. Das Schwarz-, bzw. Anthrazit-Design gefällt mir, aber ist auch irgendwie langweilig. Wie vieles auf der Welt, ist das Geschmackssache und tut der Technik im Lautsprecher nichts.

Geladen wird der Lautsprecher über Micro-USB. Ein Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten. Der BT7700 ist aber nicht nur ein Bluetooth Lautsprecher, sondern auch eine Powerbank. Andere Geräte können über USB mit 2,1A aufgeladen werden.
Dann gibt es noch die Multipairing-Funktion, die es ermöglicht, zwei Geräte mit dem BT7700 zu verbinden. Das klappt ohne Probleme, bringt meiner Meinung nach aber kaum einen Mehrwert. Besser wäre es, wenn man mehrere Lautsprecher miteinander verbinden könnte. Dann könnte man die gleiche Musik in verschiedenen Räumen abspielen.

Musik ist jetzt auch das Stichwort. Egal ob Basslastige oder ganz normale Musik. Bei Pop, Rock, Elektro usw. macht der BT7700 im Grunde eine ganz gute Figur. Was mich allerdings stört ist, dass es keine Skip oder Back Taste für den Liederwechsel gibt. Die einzige Taste, die der Lautsprecher hat, ist die Telefon-Taste für die Freisprechfunktion. Eingeschaltet wird der Lautsprecher übrigens über das Volumen-Rad, welches sich besser als bei Vorgängermodellen bedienen lässt. Abgerundet wird das ganze von einem sehr guten Spritzwasserschutz der IPX4 zertifiziert ist.

Das ließt sich bis jetzt ja alles ganz gut, aber der BT7700 hat auch Nachteile. Ein ganz großer Nachteil ist die Bluetoothverbindung. Lautsprecher auf dem Tisch, Smartphone in der Hosentasche und schon treten Verbindungsstörungen auf. Die zwar nur ganz kurz, aber in der Preisklasse darf das nicht mehr sein. Über das integrierte Mikrofon wird zwar der Startbefehl für meinen Sprachassistenten vom Smartphone erkannt (Android), aber aus irgendeinen Grund wird das Mikro dann stumm geschaltet, sodass keine weiteren Befehle erkannt werden. Der letzte Punkt, der mit etwas negativ aufgefallen ist, ist dass sich der Lautsprecher beim Transport ab und zu selber eingeschaltet hat. Das die Start-Rasterung (oder wie man es nennen will) vom Bedienrad ist einfach zu weich eingestellt.

Im Großen und Ganzen hört sich der Lautsprecher echt gut an, kann aufgrund der Negativpunkte, von mir aber nur eingeschränkt weiter empfohlen werden.

Vielen Dank an Philips, die mir den Lautsprecher für den Test zur Verfügung gestellt haben.

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